L@s Bananarquistas en España

Wir radeln durch die Berge, schlafen am Strand, nehmen lokale Musiker auf und bringen Luftakrobatik, Feuershows und clowneske Musik zu den Strassen der Kueste Alemerias. Von Valle de Sensaciones bis Caboneras in 6 Tagen…der Weg war lang und dauert noch bis Barcelona.

Strassenkunst ist schwer aber wir verdienen unser Brot und Orangen, und essen so viele von den orangenen Fruechten so dass wir uns bald in die

„Naranjarquistas“

umnennen koennen :)

Containern hier ist muy interesante, eher bekommen wir etwas geschenkt. Fragen kostet nichts !

Das Lied „Zartbitterrevolution“ kommt auch hier auf deutsch gut an. Wir singen mittlerweile „La historia del pequeño Johny“ auf spanisch und Kinder halten dabei immer an und laecheln wenn wir singen z.B. „no hagas tu vida tan comodo“ ( „mach dir das Leben nicht bequem“).
„Bella ciao en el bosque“ ist ein Hit bei Menschen die sich gegen Konzerne und Bagger auflehnen.

Viele Leute sind begeistert von den Geschichten aus dem Waldcamp, freuen sich ueber die Bilder im Heftchen von den Clowns und Stelzenlaeufern und baumelnden AktivistInnen. Die „Skylark“ aus England hat sogar eine Interview gemacht ueber die Widerstandsbewegung, die jetzt in Germany waechst, fuer ihre Radiosendung in Nottingham.

Trotz taeglichen Reifenpannen, einer fast gebrochenen Hinterradachse, viel Wind, 10% Steigungen, Wanderwege durch Sand und Flussbetten . . . treten wir voran.

Wenn wir Mitte April in Frankfurt ankommen, teilen wir die Bilder, neue Lieder und weitere Geschichten mit . . . z.B. wie Karin versucht einen Baum fuer ihren fahrradkorb zum einpflanzen zu finden :)

Rubber Chicken !





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